Wozu braucht man Jungs?

 

Dieses bezaubernde Jugendbuch ist das Erstlingswerk der blinden Autorin Franziska Sgoff, sie gibt dem Leser dabei Eindrücke in die Welt von blinden Menschen und zaubert ihm immer wieder ein Lächeln aufs Gesicht. Inklusion ist so einfach, wenn man sich nur ein Herz fasst und auf einander zugeht. Das Besondere an diesem Buch ist, dass auch die Lektorin Dr. Daniela Preiß von Geburt an blind ist und die beiden damit sehr genau wissen, worüber sie schreiben.

 

 

 

Sabrina und Mona sind beste Freundinnen. In der kleinen bayerischen Stadt Freising gehen sie zur Schule, die meistens nervt. Sie plagen sich mit der Frage, was sie am besten in der Freizeit machen und natürlich sind da auch noch die Jungs. Brüder, die man nicht versteht und Jungs, die man anhimmelt, dabei noch viel weniger versteht. Als die beiden die blinde Susanne treffen, verändert sich ihr Leben. Sie versuchen die neue Freundin auf ihre Schule zu holen. Die Mädchen glauben an eine inklusive Welt, in der jeder dabei sein darf und erleben dabei häufig die allergrößten Barrieren, nämlich die in den Köpfen der Menschen.
Und bei all dem, fragen sich die Mädchen immer wieder: Wozu braucht man Jungs?

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© Stephan Schwarz